Johanniskirche am Tag des offenen Denkmals sehr gut besucht - Förderkreis führte durch die Kirche am Rhein-Lahn-Eck
Wenn auch das Wetter am Tag des offenen Denkmals nicht die Erwartungen erfüllte – die Zahl der Besucherinnen und Besucher in der Lahnsteiner Johanniskirche übertraf diese bei Weitem. Zahlreiche an Denkmälern Interessierte fanden den Weg an die Lahnmündung, um der ältesten romanischen Emporenkirche am Mittelrhein einen Besuch abzustatten. Der Förderkreis Johanniskirche Lahnstein e.V. bot den ganzen Tag Führungen durch das Gotteshaus an. So konnten die Kulturinteressierten mehrere markante Punkte in der Kirche erkunden, die von der langen Geschichte der Johanniskirche zeugen.
Der Vorstand des Förderkreises freute sich über das Besucherinteresse in diesem Jahr: „Dass so viele Menschen den Tag des offenen Denkmals genutzt haben, um die Johanniskirche besser kennenzulernen, das belohnt unsere Arbeit für diese schöne Kirche. Dafür waren wir sehr gerne vor Ort. Genauso gerne bieten wir auch sonst Führungen durch die Johanniskirche an. Wir freuen uns über jede Anfrage über die Homepage des Förderkreises.“
Auf großes Interesse bei den Besucherinnen und Besuchern stießen nicht nur das Inventar der Kirche sowie die Schwalbennestorgel, die sich als Gesamtkunstwerk in der romanischen Kirche am Rhein-Lahn-Eck optisch und akustisch präsentierte. Freude hatten die Menschen auch an der Begehung der Emporen, die sonst nicht zugänglich sind, sowie an den zahlreichen Anekdoten rund um die Johanniskirche, die sie in den Führungen erfuhren „Das war eine interessante und unterhaltsame Führung durch eine faszinierende Kirche. Ich komme bestimmt wieder an diesen Ort, der durch seine Schlichtheit und Ruhe etwas ganz Besonderes für mich ist“, so ein Besucher.
