Johanniskirche am Tag des offenen Denkmals gut besucht


Weit geöffnet war das Eingangsportal der Lahnsteiner Johanniskirche am Tag des offenen Denkmals und lud die Bevölkerung in die älteste romanische Emporenkirche am Mittelrhein zur Besichtigung ein. Der Förderkreis Johanniskirche Lahnstein e.V. bot mehrere Führungen an, die auch zahlreich nachgefragt wurden. Die Vorsitzenden des Förderkreises Dr. Ralf Geis und Norbert Schindele freuten sich: „Trotz des regnerischen Wetters haben über 60 Personen den Tag genutzt, um die Johanniskirche und ihre Geschichte besser kennenzulernen. Dafür waren wir und unsere Vorstandskollegen gerne vor Ort.“

Im Mittelpunkt der Führungen stand das Triumphkreuz im Chorraum der Johanniskirche. Ein zeitgenössisches Kunstwerk des Münchner Künstlers Hubert Elsässer, das die Kirche nach der letzten, im Jahr 2008 abgeschlossenen Renovierung als zentrales Element ziert. Sicherlich ein guter Anknüpfungspunkt in der altehrwürdigen Johanniskirche zum Motto „Modern(e): Umbrüche in Kunst und Architektur“ des bundesweit stattfindenden Tages des offenen Denkmals.

Auf großes Interesse bei den Besucherinnen stießen aber auch die kleineren Ausstattungsstücke der Kirche sowie die neue Schwalbennestorgel, die sich als Gesamtkunstwerk in der romanischen Kirche am Rhein-Lahn-Eck optisch und akustisch präsentiert. „Wirklich beeindruckend, wie in der Johanniskirche historische Substanz und moderne Stilelemente miteinander in Einklang gebracht worden sind“, urteile einer der Besucher. „Ich bin froh, den Tag des offenen Denkmals für einen Besuch dieser wunderbaren Kirche genutzt zu haben.“


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